Sommerbilder 2018

Das Jahr 2018 war und ist ein schwieriges Jahr für Parzelle 556, aber dennoch soll auf die Tradition nicht verzichtet werden, auf diesem Blog eine Anzahl von Sommerbildern zu veröffentlichen, die den derzeitigen Zustand dieses Garten einfangen.

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Das Tor von Parzelle 556: ein Teil des Plattenweges ist noch vorhanden; und die Fußmatte.

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Blick in östlicher Richtung: die ursprünglich zur Linken gelegenen Beete hat im Dezember der Bagger verwüstet. Das Beet in der Mitte, vor dem Apfelbaum, hat überlebt, jedoch konnte dort dieses Jahr wegen der langanhaltenden Dürre nichts ausgesät werden. Vorne links ein Teil der archäologischen Ausgrabung von „Prunarslagshejm“.

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Die Dürre vom Mai bis in den August hat tiefe Trocknungsrisse im Boden hinterlassen. Weder hat es in nennenswertem Ausmaß geregnet, noch sind Wassertonnen oder eine funktionierende Wasserversorgung vorhanden.

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Nur gelegentlich blühen Wildpflanzen in diesem Sommer, der Dürre trotzend.

Das Bild verdeutlicht auch die Nachteile einer billigen Digitalkamera: Man hat nur wenig Einfluß darauf, worauf die Kamera fokussiert: in diesem Fall leider auf den Hintergrund statt auf die Pflanze im Vordergrund.

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Während der Sommermonate haben Baumaschinen ihr Zerstörungswerk fortgesetzt und bis an die Grenze von Parzelle 556 eine Mondlandschaft mit Trümmerbergen hinterlassen.

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Nochmal: Mondlandschaft mit Trümmerbergen, davor blühende Goldrute.

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Der alte Zwetschgenbaum von Parzelle 556

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Totholz ist ökologisch wertvoll

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Bitte nicht betreten oder plündern.

 

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